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Technisches Handbuch für die Installation und Verwendung des Inox-Kessels Termocasa

Termocasa
Kessel Termocasa

INHALT:

1. Überblick
2. Technische Merkmale
3. Installation und Betrieb
4. Inbetriebnahme
5. Wartung
6. Garantiebedingungen
7. Fehlerbehebung

1. Überblick

1.1 Druckwassertank (Tank mit Wärmetauschern/Wärmetauschern)

Bei der Installation einer Zentralheizungsanlage oder von Solaranlagen zur Warmwasserbereitung ist die Auswahl des Heizkessels und seiner Eigenschaften von großer Bedeutung, da seine Funktion darin besteht, die Wärme der Zentralheizungsanlage oder der Solaranlage aufzunehmen und in einem Drucksystem in Warmwasser für den Haushalt umzuwandeln.

1.2 Modelle von Edelstahl-Druckwassertanks (Boilern) Termocasa.

– TMC 150 DUAL
– TMC 200 DUAL
– TMC 300 DUAL
– TMC 300 DUAL EXTENDED
– TMC 500 Dual

1.3 Druckwassertankschutz
Die Innenauskleidung des Druckwassertanks besteht aus lebensmittelechtem Edelstahl SUS304 und wird mit einer vollautomatischen Argon-Lichtbogenschweißanlage/einem Schweißroboter verschweißt. Sie ist korrosionsbeständig und formstabil und gewährleistet zusammen mit der Magnesiumanode eine lange Lebensdauer des Produkts.
Um einen vollständigen Schutz des Wassertanks zu gewährleisten, wird empfohlen, die Magnesiumanode so oft wie nötig zu überprüfen und auszutauschen und sie mindestens einmal jährlich zu ersetzen, abhängig von ihrem Verbrauch aufgrund von nicht konformem Wasser (mit Kalkablagerungen usw.).

1.4 Effizienz
Die einzigartige Wärmetauscherkonfiguration gewährleistet eine vollständige Erwärmung des Wassers im Druckbehälter, zusammen mit den entsprechenden Abmessungen der Wärmetauscher-/Spulenoberfläche.

1.5 Isolierung
Spritzgegossener Polyurethanschaum für effektive Wärmedämmung. Die Dämmung enthält weder FCKW noch HFCKW.

1.6 Oberflächenbehandlung
Das Gehäuse des Druckwassererhitzers besteht aus verzinktem Blech.

1.7 Funktionen
– Großer Akku, hohe Heizleistung.
– Maximaler Betriebsdruck der Spule bis zu 12 Bar.
– Es ist mit einem Anschluss für die Warmwasserzirkulation ausgestattet.
– Die Magnesiumanode schützt das System vor Korrosion.

1.8 Tipps

  1. Diese Bedienungsanleitung gehört zum Zubehör des Warmwasserspeichers und muss aufbewahrt und dem Käufer in elektronischer oder Papierform ausgehändigt werden.
  2. Bitte lesen Sie die nachfolgenden Anweisungen und Tipps sorgfältig durch, da sie Ihnen bei der Installation, Nutzung und Wartung Ihres Warmwasserspeichers ohne Probleme helfen werden.
  3. Die Installationsgebühr ist vom Käufer zu entrichten und die Installation muss von einem lizenzierten Installateur gemäß den Anweisungen in diesem Handbuch durchgeführt werden.
  4. Es ist verboten, den Warmwasserspeicher für andere Zwecke als die Erwärmung von Brauchwasser zu verwenden. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemäße oder falsche Verwendung entstehen.
  5. Installation, Wartung und alle anderen Anpassungen müssen von Fachleuten gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Betriebsanweisungen und -verfahren durchgeführt werden.
  6. Der Verkäufer haftet nicht für Personen- oder Tierschäden oder sonstige Sachschäden, die durch unsachgemäße Installation des Geräts verursacht werden.
  7. Um Gefahren zu vermeiden, lassen Sie Verpackungsmaterialien (Klammern, Kabelbinder, Schaumstoff usw.) nicht in Reichweite von Kindern liegen.
  8. Kinder und unerfahrene Personen dürfen den Wassertank nicht benutzen.
  9. Wir empfehlen Ihnen, das Gehäuse und die äußeren Bauteile des Kessels vor Feuchtigkeit zu schützen.
  10. Die Wartung des Warmwasserspeichers wird von einem vom Verkäufer autorisierten Installateur durchgeführt. Bei Wartungsbesuchen ist es zwingend erforderlich, das Original-Garantiezertifikat und die Kaufrechnung vorzulegen.

2. Technische Spezifikationen

(Die folgenden Daten dienen nur zu Informationszwecken)

A: PT-Sicherheitsventilanschluss (3/4″ Innengewinde)
B: Magnesiumanodenanschluss (3/4″ Innengewinde)
C: Rezirkulationseinlassanschluss (3/4″ Innengewinde)
D: Anschluss für Temperaturmessung (1/2″ Innengewinde)
E: Elektrischer Widerstandsanschluss (1″ Innengewinde)
F: Umluftanschluss (3/4″ Innengewinde)
G: Anschluss für Temperaturmessung (1/2″ Innengewinde)
H: Ablaufanschluss (3/4″ Innengewinde)
I: Kaltwasserzulauf (3/4″ Außengewinde)
J: Spule 2 Ausgang (3/4″ Außengewinde)
K: Spule 2 Einlass (3/4″ Außengewinde)
L: Rezirkulationsanschluss (3/4″ Innengewinde)
M: Spule 1 Ausgang (3/4″ Außengewinde)
N: Spule 1 Einlass (3/4″ Außengewinde)
O: Warmwasserauslass (3/4″ Innengewinde)

TMC 150 DUALTMC 200 DUALTMC 300 DUALTMC 300
DOPPELVERLÄNGERT
TMC 500 DUAL
Nennkapazität des Wassertanks (L)150200300300500
Maximaler Wassertankdruck (BAR)77777
Maximale Betriebstemperatur (℃)8080808080
Material für WassertanksSUS304-2BSUS304-2BSUS304-2BSUS304-2BSUS304-2B
Serpentinenoberfläche
Aufwärts/Abwärts (qm)
0,4 / 0,80,6 / 0,91 / 1,41,6 / 1,61,4 / 1,8
Maximaler Spulendruck (BAR)1212121212
SerpentinenmaterialSUS304-2BSUS304-2BSUS304-2BSUS304-2BSUS304-2B
Isolationsdicke (mm)5050505060
Bruttogewicht (kg)46558083125
Abmessungen (mm)
(Höhe x Durchmesser)
1500 x 470cm1470 x 550cm1800 x 580cm1800 x 580cm1920 x 580cm

3. Installation und Betrieb

Wenn die Spannung an der Steckdose des Geräts nicht stabil ist, wird empfohlen, das Problem zu überprüfen und zu beheben oder einen Spannungsstabilisator zu verwenden, der für das Vierfache der Leistung des Geräts ausgelegt sein muss und in der Lage sein muss, Strom und Spannung beim Anlauf und während des Betriebs des Geräts zu unterstützen.

Der Druckwasserspeicher mit Wärmetauscher (Serpentinenrohr) liefert komfortabel Warmwasser für Haushalt und Industrie. Er wird über den Kaltwasseranschluss an das Wassernetz angeschlossen, und das Warmwasser wird über die Warmwasseranschlüsse zu den einzelnen Entnahmestellen geleitet. Bei der Warmwasserentnahme strömt Kaltwasser in den Druckwasserspeicher und wird dort auf die gewünschte Temperatur erhitzt.

Es wird empfohlen, die Warmwassertemperatur im Haushalt zwischen 40 °C und 65 °C einzustellen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten, die Druckwasserspeicher zu desinfizieren, Wärmeverluste zu minimieren und Ablagerungen vorzubeugen. Laien sollten die folgenden Arbeiten nicht durchführen, da sonst die Garantie erlischt:

3.1 Standort des Druckwassertanks
Bitte installieren Sie den Druckwassertank so nah wie möglich an der Heizquelle (z. B. Wärmepumpe, Solarkollektor, Gaskessel usw.). Der Boden muss das Gesamtgewicht des mit Wasser gefüllten Druckwassertanks tragen können.

3.2 Rohrleitungsanschluss und Vorbetrieb

3.2.1 Beachten Sie die Abbildung des Druckwasserspeichers in der Bedienungsanleitung, um alle Rohre anzuschließen. Nach dem Anschluss muss die Dichtheit der Rohrverbindungen überprüft werden. Die Warmwasserleitungen müssen isoliert werden.
3.2.2 Stellen Sie sicher, dass die nutzbare thermische Leistung des Druckwassertanks die von Kesseln und anderen Wärmequellen abzugebende Leistung um mehr als 15 % übersteigt.
3.2.3 Ist die Wasserqualität im Kreislauf zu hart, empfiehlt es sich, einen geeigneten Wasserenthärter an die Wasserleitung des Druckwassertanks anzuschließen. Sind Verunreinigungen im Wasser des Kreislaufs vorhanden, empfiehlt sich die Installation eines geeigneten Filters.
3.2.4 Stellen Sie sicher, dass die Umwälzpumpen über ausreichend Fördermenge und Sicherheitsvorkehrungen verfügen und ordnungsgemäß funktionieren.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Der Druckwasserbehälter muss mit einem für den maximalen Betriebsdruck dieses Produkts (≤ 7 bar) gemäß den nationalen Normen geeigneten Überdruckventil ausgestattet sein. Das Überdruckventil muss direkt an den Druckwasserbehälter angeschlossen werden. Das Abflussrohr ist an das Überdruckventil anzuschließen und in eine sichere, frostfreie Entwässerungsanlage zu münden.
Der Einbau eines Ausdehnungsgefäßes am Warmwasserausgang ist zwingend erforderlich. Dieses Gefäß gewährleistet die einwandfreie Funktion der Warmwasseranlage und des gesamten Wasserversorgungssystems. Es ermöglicht die Ausdehnung und Zusammenziehung des Wassers und beugt Schäden durch Druckschwankungen vor. Zu den Vorteilen des Ausdehnungsgefäßes zählen:

  • verhindert das Auftreten schwerer Unfälle;
  • Es ist wichtig bei Solaranlagen;
  • verhindert das Öffnen des Sicherheitsventils des Kessels;
  • Schützt die Rohrleitungen, nicht nur die Heizungsanlage;
  • Wenn kein Ausdehnungsgefäß vorhanden ist, öffnet sich das Sicherheitsventil, was zu Wasserverlust, verkürzter Lebensdauer oder Beschädigung der Anlage sowie verschiedenen Gefahren führen kann.

Der empfohlene Wasserdruck beträgt 2-3 bar. Um diesen zu erreichen, empfiehlt es sich, einen korrekt dimensionierten Druckregler und ein Ausdehnungsgefäß zu verwenden.

Das Druckbegrenzungsventil muss regelmäßig (maximal alle 90 Tage) manuell entleert werden, um Verstopfungen zu vermeiden. Wird der Wärmetauscher an andere Energiequellen angeschlossen, muss außerdem ein Sicherheitsventil mit einem maximalen Betriebsdruck von <7 bar installiert werden.

Theoretisch ist Edelstahl korrosionsbeständig, in der Praxis gibt es jedoch verschiedene Situationen, in denen selbst ein Edelstahl-Warmwasserbereiter mit der Zeit korrodieren oder durchstochen werden kann.

Hier sind die wichtigsten realen und technisch erklärten Fälle, in denen dies vorkommt:

1. Lochfraßkorrosion – aufgrund von Chloriden im Wasser

Ursache: hohe Konzentration von Chloridionen (Cl⁻) im Wasser (z.B. durch Salz, Hypochlorit, Reinigungsmittel, Poolwasser oder auch hartes, chloriertes Trinkwasser).

Mechanismus: Chlor-Ionen zerstören die passive Chromoxidschicht, die Edelstahl schützt.

Sobald der Film lokal beschädigt ist, kommt es zu Lochfraß.

Betroffene Gebiete: Das Innere des Tanks, Verbindungsstellen, Schweißnähte, Bereiche mit Kalkablagerungen.

2. Galvanische (elektrochemische) Korrosion

Ursache: direkter Kontakt zwischen Edelstahl und einem unedleren Metall (Kupfer, Stahl, Aluminium, Zink) + Vorhandensein von leitfähigem Wasser.

Mechanismus: Der Edelstahl wird zur Kathode, das andere Metall zur Anode, die sich auflöst – aber manchmal kehrt sich der lokale Effekt im Mikrobereich um und es entstehen Mikroperforationen im Edelstahl.

Beispiel: Kupferrohre, die ohne dielektrische Einsätze direkt mit Edelstahlfittings verbunden sind → nach 2–3 Jahren treten Spuren von Oxid oder sogar Löcher auf.

3. Wasser mit saurem pH-Wert oder sehr hoher Leitfähigkeit

Ursache: Brunnen- oder Bohrlochwasser mit einem pH-Wert < 6 oder einem hohen Gehalt an Nitraten, Sulfaten, Eisen oder Mangan.

Mechanismus: Die passive Chromoxidschicht löst sich auf → allgemeine Korrosion.

Symptome: matte Stellen, rostige Abschnitte, metallischer Geruch, verfärbtes Wasser.

4. Kalkablagerungen + Stagnation + gelöster Sauerstoff

Ursache: hartes Wasser + hohe Temperaturen (60–80 °C) → Kalkablagerungen, die Edelstahlteile isolieren.

Unterhalb der Kalksteinschicht tritt Subdepositionskorrosion auf.

Mechanismus: Gelöster Sauerstoff reagiert lokal → Lochfraß unter der Erdkruste.

Der Prozess beschleunigt sich, wenn der Boiler längere Zeit nicht benutzt wird (stehendes Wasser).

5. Fehlen oder Erschöpfung der Magnesiumanode

Obwohl die Kessel aus Edelstahl bestehen, verfügen sie über eine Schutzanode, die die elektrochemische Ladung aufnimmt.

Wird die Anode nicht regelmäßig, mindestens jedoch jährlich, überprüft, kann der Edelstahl anodisch werden und Perforationen aufweisen.

Insbesondere in Gewässern mit hoher Leitfähigkeit.

6. Äußere Einflüsse – Reinigungsmittel, Chlor, Dampf, Seeluft

Wird der Kessel in Badezimmern, Technikräumen oder feuchten Kellern installiert, in denen Chlordämpfe oder Reinigungsmittel vorhanden sind, kann es zu äußerer Korrosion am Gehäuse oder sogar an den Schweißnähten kommen.

7. Stromstöße oder fehlerhafte Erdung

Ursache: Der Kessel wird von einem Netz ohne ordnungsgemäße Erdung gespeist → es entsteht ein schwacher Strom im Wasser oder im Kesselkörper.

Wirkung: Elektrolyte im Wasser beschleunigen die Korrosion.

Manchmal führt dies innerhalb von 1–2 Jahren zu einer Durchlässigkeit im Verbindungsbereich.

So lässt sich vorbeugen:

  • Montage mit dielektrischen Verbindungen zwischen ungleichen Metallen.
  • Prüfen und ersetzen Sie die Magnesiumanode, sobald sie verbraucht ist.
  • TAC (Template Assisted Water Softening) Filter
  • Kristallisation), oder magnetischer Antikalkfilter am Einlass.
  • Vermeiden Sie eine starke Chlorierung des Wassers.
  • Überprüfen Sie die Erdung der elektrischen Anlage.
  • Reinigen Sie den Heizkessel regelmäßig (alle 1–2 Jahre) von Ablagerungen.

Wasserqualität und empfohlene Enthärtung

Zum Schutz des Edelstahlkessels muss das verwendete Wasser folgende Anforderungen erfüllen: Härte max. 10°dH, Chloridgehalt max. 250 mg/L, pH-Wert 6,5–8,5. Klassische Salzenthärter (NaCl/KCl) werden nicht empfohlen, da Chloridionen Korrosion und Perforationen verursachen können, die nicht von der Garantie abgedeckt sind. Es wird empfohlen, TAC-Systeme (Template Assisted Crystallization) einzusetzen, da diese Kalkablagerungen ohne Chloridzusatz verhindern und Edelstahl langfristig schützen. Der TDS-Wert sollte 500 ppm nicht überschreiten. Hohe TDS-Werte, insbesondere in Gegenwart von Chloriden, beschleunigen Korrosionsprozesse und führen zu Geräteschäden, die nicht von der Garantie abgedeckt sind.


Abb. Schaltplan

Systemdiagramm mit Zentralheizungssystem für die Warmwasserbereitung
(Wassertank mit Spirale)


Systemdiagramm mit Wärmepumpe mit Gebläse, Boiler und Solarpanel
(mit Zwischenwärmetauscher)

1) Brunnen oder Solekreislauf, 2) Wasserfilter, 3) Rückschlagventile (2 Stück für Wasser-Wasser-Installation), 4) Brunnenpumpe oder Solekreislauf, 5) Wärmepumpe, 6) Umwälzpumpe, 7) 3-Wege-Magnetventil Termocasa (2 Stk.), 8) Warmwasserboiler-Ausgang 9) Warmwasserboiler, 10) Kaltwasserkesseleingang, 11) Lagertank (Puffer), 12) Gebäudeheizkreise, 13) Sinnesklappe, 14) Umwälzpumpe, 15) Direktabsorptions-Solarpanel, 16) Zwischenwärmetauscher, 17) Umwälzpumpe, 18) Umwälzpumpe.

(ACHTUNG!!! Die Oberfläche der Heizschlange im Heizkessel muss entsprechend der Leistung der Heizungsanlage/Wärmepumpe korrekt dimensioniert sein – siehe Kapitel EMPFEHLUNGEN)

Das 3-Wege-Ventil (7) aus dem grünen Stromkreis und die Umwälzpumpe (18) werden durch die Solarpanel-Automatisierung mit Strom versorgt.

4. Inbetriebnahme

4.1 Füllen Sie den Druckwassertank am Kaltwasserzulauf mit Wasser und öffnen Sie den Hahn an der mit dem Warmwasserauslauf verbundenen Leitung, um die Luft aus dem Kreislauf abzulassen.

4.2 Füllen Sie den Primärkreislauf und entlüften Sie ihn. Führen Sie dieses Verfahren gegebenenfalls auch zum Füllen des Sekundärkreislaufs durch.

5. Wartung

5.1 Vor der Durchführung von Wartungsarbeiten am Druckwassertank muss der Wassertank entleert und die Wasserzufuhr unterbrochen werden.

5.2 Zur Reinigung der Außenteile des Druckwassertanks verwenden Sie bitte ein feuchtes Tuch und ein geeignetes, im Handel erhältliches Reinigungsmittel. Verwenden Sie keine ätzenden Produkte wie Lösungsmittel, Alkohol usw.

5.3 Es wird empfohlen, den Druckwassertank einmal jährlich zu entkalken und die Magnesiumstange zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Schritte zum Entleeren und Entkalken: Schließen Sie das Wassereinlassventil des Wassertanks, öffnen Sie das Wasserauslassventil und anschließend das Abwasserauslassventil, um das Wasser und das Restwasser aus dem Druckwassertank abzulassen.

6. Garantiebedingungen

6.1.1 Diese Garantie gilt nur, wenn das Gerät von qualifiziertem Fachpersonal installiert wird. Die Garantie erlischt in folgenden Fällen:

  • Ungewöhnliche Umweltbedingungen:
  • Im Freien an Orten installiert, die Frost oder Witterungseinflüssen ausgesetzt sind;
  • Wenn Sie Regenwasser, Brunnenwasser oder korrosives Wasser verwenden, das nicht den nationalen Standards entspricht;
  • Alle Arten von Schäden, die durch Vibrationen oder Fallenlassen während des Transports nach der Auslieferung ab Werk verursacht werden;
  • Wenn die Magnesiumanode nicht so oft ausgetauscht wird, wie sie verbraucht wird, und wenn sie nicht verbraucht wird, wird sie alle 12 aufeinanderfolgenden Monate ausgetauscht.

6.1.2 Die Garantie gilt nur für den Druckwassertank und seine Komponenten, mit völliger Ausnahme von elektrischen oder hydraulischen Installationen. Schäden, die durch eine sofortige Reparatur des Druckwassertanks vermieden werden könnten, sind nicht von der Garantie abgedeckt.

6.2 Die Anlage entspricht nicht den geltenden Vorschriften, nationalen Normen und Branchenregeln, insbesondere:

6.2.1 Fehlende oder falsch installierte Sicherheitskomponenten

6.2.2 Die Installation der Sicherheitskomponenten entspricht nicht den nationalen Normen, und es werden alte Sicherheitskomponenten an neu installierten Druckwassertanks verwendet.

6.2.3 Ändern der Einstellung der Sicherheitskomponente nach Beschädigung der Dichtung.

6.2.4 Anomale Korrosion aufgrund unsachgemäßer Wasserverbindung (direkter Kontakt zwischen Eisen und Kupfer)

6.3 Unzureichende Wartung, unsachgemäße Verwendung der an den Wassertank angeschlossenen Wasserenthärtungsanlage.

6.3.1 Fehlerhafte Installation von Sicherheitskomponenten

6.3.2 Überdruck aufgrund mangelnder Wartung von Sicherheitskomponenten (siehe Anweisungen).

6.3.3 Spuren äußerer Korrosion.

6.3.4 Versäumnis, die Ausrüstung instand zu halten (Austausch der Magnesiumanode).

7.Fehlerbehebung

SymptomeFallanalyseLösung
WassermangelDie Wasserabsperrventile bzw. die Wasserzulauf- und -ablaufventile im Wassertank sind geschlossen.
_____
im Winter eingefrorene Kaltwasserleitungen
Öffnen Sie die Kalt- und Warmwasserhähne des Wassertanks.

_____
Warten Sie, bis das Gerät auf natürliche Weise aufgetaut ist.
Das Wasser ist nicht heiß.Schlechtes Wetter (Solarpaneele) oder defekte Zentralheizung
_____
In der Spule befindet sich Luft und die Umwälzpumpe funktioniert nicht richtig.
_____
Systemsteuerung oder Rohrverbindung, falsche Einstellungen
_____
Kalkablagerungen auf Spulen nach langjährigem Einsatz bei hohen Temperaturen
Zusatzheizung verwenden, elektrischer Widerstand
_____
Überprüfung der Umwälzpumpe und Entlüftung der Spule
_____
Schlagen Sie im Handbuch nach oder wenden Sie sich an den Hersteller.
_____
Geben Sie ein spezielles Entkalkungsmittel für Wassertanks hinzu, um den Wassertank zu reinigen.
Lecks im WassertankAlterung des elektrischen Widerstands, der Dichtung oder des Magnesiumstabs
_____
Der Überdruck im Wassertank funktioniert lange Zeit.
_____
Der Wassertank verwendet Trinkwasser aus dem Haushalt, das nicht den nationalen Standards entspricht.
Ersetzen Sie den elektrischen Widerstand, den Magnesiumstab oder die Dichtung.
_____
Ersetzen Sie das Druckventil

_____
Geeignete Filter installieren

Garantiekarte
Produktmodell:
Kaufdatum:

Ab Kaufdatum dieses Produkts gilt für den Hauptteil des Wassertanks eine Garantie von drei Jahren und für die Hilfsteile eine Garantie von einem Jahr.

In einer der folgenden Situationen fällt dies nicht unter den Garantieumfang und die Wartungsmaterialien werden in Rechnung gestellt:

  1. Produkte außerhalb der Garantiezeit;
  2. Produkte, die durch unsachgemäße Verwendung, Wartung und Lagerung durch die Verbraucher künstlich beschädigt wurden;
  3. Produkte, die von nicht vom Unternehmen autorisiertem Personal installiert, demontiert oder repariert wurden. Termocasa;
  4. Produkte ohne Garantieschein und Rechnung oder ohne geänderten Garantieschein;
  5. Der Produkt-Barcode auf der Garantiekarte stimmt nicht mit dem Barcode auf dem Produkt überein;
  6. Produkte, die durch äußere Einflüsse beschädigt wurden.

Hinweis: Diese Garantiekarte, der Produktbarcode und die gültige Kaufrechnung sind Garantienachweise, bitte bewahren Sie diese auf. înangemessen.




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Verkäufer:

Termocasa General SRL
Code 29769038
J05 / 233 / 2012

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